Senf: Ist er gesund oder nicht? Hätte ich das mal früher gewusst…. Wow!

Man sollte es kaum glauben, aber Senf könnte vielleicht die Rettung für die Fast-Food-Kultur bedeuten. Die meisten vorgefertigten Soßen sind einfach nur Mist. Senf dagegen, stellt eine Ausnahme dar. Warum ist aber gerade Senf so gesund?

Senf besteht hauptsächlich aus Senfkörnern und hat schon viele Male seine kompensierende Wirkung gegen krebserregende Stoffe, die in minderwertiger Nahrung stecken, in der Praxis bewiesen. Zudem wurde nachgewiesen, dass Senf das Wachstum bestimmter Formen von Krebs bremsen kann. Dies ist dem Stoff Allyl Isothiocyanat zu verdanken, der in Senfkörnern vorhanden ist. Außer der krebshemmenden Wirkung ist Senf zudem sehr reich an Nährstoffen.

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Klassischer Senf besteht aus:

  • – Essig
  • – Wasser
  • – Senfkörnern
  • – Salz
  • – Kurkuma (Gelbwurzel)
  • – Paprikapulver
  • – Knoblauch

Wie man sehen kann, sind dies alles Zutaten, die dazu beitragen können, kleinere Entzündungen im Körper zu lindern und auf diesem Wege die Gesundheit fördern. Aber es kommt sogar noch besser. In Senf sitzt auch ein Stoff, der effektiv Nitrit aus z.B. Hamburger- oder Hotdogfleisch neutralisiert. Darum am besten extra viel Senf zum Fast-Food essen. Fast-Food ist voll mit genetisch manipulierten Zutaten.

Verarbeitetes Fleisch mit vielen Hormonen, E-Nummern und Geschmacksverstärkern. Kurz gesagt, ziemlich übel, wie wohl die meisten bereits vermutet haben. Senf auf dem Hamburger oder Hotdog wird somit einen deutlichen Einfluss auf deine Gesundheit haben. Natürlich ist weniger Fast-Food essen die beste Alternative, wenn man es aber dennoch isst, dann mit schön viel Senf! Aber natürlich hat das Essen von Senf nicht nur seine Vorzüge, wenn man ungesunde Nahrung zu sich nimmt. Man kann ihn auch durch etwas Olivenöl oder andere Soßen Mengen, als gesunde Ergänzung im Salat oder anderen Speisen. Z.B. als Dressing im Salat, herrlich!

Das Pünktchen auf dem i:

Senf wird schon seit Jahrzehnten von vielen Volksgruppen als Mittel gegen Gelenkschmerzen, Stress oder Erkältung verwendet. Er sorgt auch für bessere Durchblutung. Senf, die ideale Ergänzung zur Diät!

Auch gut zu wissen: Kontrolliere immer erst die Zutaten, die in deinem Senftöpfchen stecken. Manche Varianten haben sehr viel zugesetzten Zucker. Am Leckersten ist es natürlich, seinen eigenen Senf zu machen.

Man sollte ihn nicht verwendet bei:

Hast du eine Schilddrüsenunterfunktion? Dann kannst du Senf besser weglassen. Er sorgt nämlich für eine reduzierte Jodaufnahme und Jod ist eben genau das, was die Schilddrüse braucht.

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